SG gewinnt erneut!


Die zweite Mannschaft des HC Einsiedeln gewinnt auch gegen Rapperswil. Dadurch gelang es nach zwei Spielen die Tabellenführung zu übernehmen.

Es war ein langes Spiel an diesem sonnigen Sonntagnachmittag – doch darauf kommt der Schreiberling noch zu sprechen. Die Einsiedler wollten mit der schnellen Mitte und schnellen Gegenstosstoren das Tempo in diesem Spiel vorgeben. Teilweise gelang dies auch, leider hatten ein paar Spieler Mühe den Motor warm zu kriegen. Mit „Full Throttle“ ging es dann erst ab der 15 Minute los. Die Klosterdörfler konnten sich zu dieser Phase nie entscheidend absetzen. Mal war man vier Zähler voraus, danach nur noch einen. Durch viele Unterbrüche und Strafen, deren Ursprung die wenigsten kannten, kam nie eine flüssige Partie zu Stande. Der Spielstand zur Pause 15:14 für die Gastgeber. Die Deckung sollte in dieser Pause wieder aufgeweckt werden, zu einfach kamen die St. Galler zu ihren Toren. Im Angriff wollte man wieder auf das Tempo drücken und wieder besser in die Schnittstellen ziehen. Natürlich wollte man sich auch weiter nicht von der Spielleitung durcheinander bringen und das eigene Spiel dem Gegner aufzwingen.

 

Es stellte sich wiederum in den Ersten Minuten schwierig heraus, dem Spiel einen roten Faden abzugewinnen. Plötzlich stand man nur noch 3 Gegnerischen Feldspielern gegenüber. Manch einer würde sagen es „hagelte Strafen“. Dies würde aber zum Wetter nicht passen. Nun gut, Einsiedeln nahm die Situation an und konnte sich für die Schlussphase des Spiels ein gutes Polster schaffen. Irgendwie wollten beide Mannschaften lieber das schöne Wetter geniessen, als noch länger auf dem Feld zu Turnen. Leider verletzte sich Christoph Sutter ohne Fremdeinwirkung in der Schlussphase. Dadurch dass die Einsiedler noch etwas mehr Spiellust verspürten als die Rapperswiler, gelang es die Partie mit 33:23 (endlich) zu beenden.

 

Es gab entscheide, für welche die anwesenden Personen gerne 5 Fr. Eintritt gezahlt hätten. Das Torverhältnis stimmt mit der gezeigten Leistung eigentlich gar nicht überein. Zu viele Male scheiterte man im Angriff. Gegen den nächsten Gegner in Goldau reicht die gezeigte Leistung nicht. Somit ist das Ziel bis am 29.10.2016 die Automatismen im Positionsangriff und die Absprache in der Verteidigung herzustellen

 

Es spielten: R. Schönbächler, A. Kläui; R. Moser, L. Schönbächler, N. Fuchs, E. Rothlin, R. Kälin, C. Sutter, D. Karow, P. Heinzer, P. Kläui, R. Burkard, L. Marty, S. Bisig