1. Liga Herren: Start in die Finale Phase der Saison


Zum Start der Rückrunde der Abstiegsrunde trifft der HC Einsiedeln auf den SC Volketswil. Die Zürcher konnte man bisher zwar 3mal besiegen, doch immer mit einer eher bescheide-nen Leistung und jeweils nur knapp.

31:28, 30:28 und 31:29: Das sind die bisherigen Resultate die der HCE gegen den SC Volketswil erspielt hat. Ohne jemals wirklich überzeugt zu haben, konnte Einsiedeln alle bisherigen Partien der Saison gewinnen. Volketswil hat in der Rückrunde mit Verletzungspech zu kämpfen. Selten bis nie konnten sie bisher vollzählig antreten, was natürlich auch Wechselmöglichkeiten erschwert. Im letzten Spiel liessen sie allerdings mächtig aufhorchen. Mit der knappen Niederlage gegen Leader Frauenfeld haben sie ein starkes Ausrufezeichen gesetzt. Die 31:33 Niederlage gibt sicherlich neue Hoffnung für die Rückrunde. Im Moment liegt Volketswil nur 2 Punkte hinter einem Barrageplatz welchen sie sicher noch erreichen wollen. Einsiedeln hingegen grüsst von Rang 2 und hat sich mit dem sonntäglichen Sieg gegen Pfader Neuhausen 4 Punkte von ebenen diesen Plätzen verabschiedet. Die Schwyzer gehen als klare Favoriten ins Spiel vom Samstag. Einsiedeln will unbedingt mit einem weiteren Sieg in den Spitzenpositionen festsetzen, um möglichst schnell keine Abstiegssorgen mehr zu haben.

 

Eine gewisse Selbstverständlichkeit erreicht

Obwohl man bisher in jedem Spiel längere Schwächephasen hatte, erspielte sich der HC Einsiedeln in den letzten Spielen eine gewisse Selbstverständlichkeit. Trotz solchen schwächeren Phasen Spiele können die Klosterdörfler immer noch gewinnen. Diese Erkenntnis ist sehr wertvoll, auch wenn es manchmal für die Nerven schonender wäre, sich klarer von den Gegner zu distanzieren. In den bisherigen Begegnungen gegen Volketswil ist das den Schwyzern dies bisher nie gelungen. Stets waren die Zürcher dran, oder konnten sogar vorlegen. Das Team erwartet also ein schweres Auswärtsspiel, das dennoch Aufgrund der Vorzeichen gewonnen werden muss. Einsiedeln liegt auf dem starken zweiten Rang mit einem Minuspunkt hinter Leader Frauenfeld. Der HCE ist im Fahrplan, da ja ein Podestplatz erreicht werden will. Um dort zu bleiben sind Siege gegen die hinteren Teams Pflicht – so auch am Samstag gegen Volketswil.