Damen: Cup ¼ Final am Donnerstag in Uster und am Samstag in Dübendorf zu Gast


Für die Damen geht es Schlag auf Schlag. Am kommenden Donnerstag besucht man im Cup ¼ Final den TV Uster. Und 48 Stunden später steht man in Dübendorf im Einsatz. Für beide Spiele ist klar, dass ein Sieg das Ziel ist.

Der ZHV Cup hat in dieser Saison für die Damen durchaus seinen Reiz. Der HCE hat im Aktiv-Bereich noch keinen Cupsieg geholt. Dass dies ausgerechnet bei der letzten Durchführung der Fall sein könnte, motiviert zusätzlich. Anfang der Saison hat man sich dafür ausgesprochen, im Cup eine anständige Rolle zu spielen. Bislang ist dies gelungen. Nun wartet mit dem TV Uster ein erster echter Prüfstein. Die 1. Liga Absteigerinnen sind in der 2. Liga im vorderen Teil der Tabelle zu finden, und haben dem HCE Anfang Saison eine schmerzhafte Niederlage zugefügt. Der HCE führte zur Pause deutlich, um am Schluss das Spiel knapp zu verlieren. Natürlich, der HCE war bei weitem nicht komplett, aber schlussendlich zählt dies wenig. Das Resultat zählt. Nicht mehr, und nicht weniger. Für das Cupspiel in Uster werden dem HCE aber mehrere Spielerinnen zur Verfügung stehen, welche im ersten Spiel gefehlt haben. Der HCE ist sicher motiviert, in den Cuphalbfinal einzuziehen. Das Reglement des ZHV hat zudem ein paar Regeln, welche verhindern, dass der TV Uster reihenweise Spielerinnen aus dem SPL Team einsetzen kann. Auch dies ist wohl ein Punkt, der dem HCE in die Hände spielt. Es wird also mit einem ausgeglichenen Spiel zu rechnen sein.

 

Am Samstag reist der HCE dann bereits wieder zu einem Auswärtsspiel. Gegen die SG Volketswil/Dübendorf wartet dabei ein unangenehmer Gegner, welcher Anfang Saison aber klar bezwungen wurde. Die Ausgangslage für den HCE ist für die letzten sechs Spiele vielversprechend. Wenn man den Regionalmeistertitel und allfälligen Aufstieg in die 1. Liga schaffen möchte, dann gilt es die beiden Heimspiel-Direktduelle gegen Rümlang und Uster zu gewinnen. Sollte dies gelingen, hat man die Option gar noch einmal als Verlierer vom Feld zu gehen. Man tut allerdings gut daran, nicht zu weit in die Zukunft zu blicken. Spiel für Spiel nehmen und immer die eigene Leistung abrufen, dann wird am Ende auch eine verdiente Klassierung feststehen. Aktuell laufen im Team Gespräche, wie man die eigene Zukunft sieht und ob man sich eine 1. Liga überhaupt vorstellen kann/will.

 

Das Team freut sich auch bei den beiden Auswärtsspielen auf Unterstützung!