Damen 1. Liga: Am Samstag kommt der TV Zofingen


Für die Damen stehen zwei enorm wichtige Wochen auf dem Plan. Am kommenden Samstag kommt der TV Zofingen. Am Mittwoch darauf reist man zum STV Willisau und den folgenden Sonntag darauf nach Hochdorf. Natürlich ist das Ziel alle Spiele zu gewinnen. Je nach Situation könnten aber auch vier Punkte für eine gute Ausgangslage in den letzten Spielen führen.

Selbstverständlich muss der HCE Spiel für Spiel nehmen. Wenn man bedenkt, wie die aktuelle Saison läuft, bringt ein zu weit nach vorne schauen ohnehin wenig. Die Teams sind alle sehr eng beisammen, was wohl bis zum letzten Spieltag für Spannung sorgen wird. Am kommenden Samstag (Anspiel 20:00 Uhr) kommt mit dem TV Zofingen ein routiniertes Team nach Einsiedeln. Im ersten Saisonspiel, der 1. Liga Premiere des HCE, gelang ein Start nach Mass. Bereits zur Pause war das Spiel eigentlich entschieden. Da man mit dieser Situation allerdings nicht sehr gut umgegangen ist, konnte der TV Zofingen im Anschluss noch fast aufholen. Am Schluss stand ein Zittersieg auf der Tafel. Da der HCE zuhause aber eher noch etwas stärker einzustufen ist, will man natürlich auch zuhause gewinnen. Dafür braucht man auf Seiten des HCE wiederum eine sehr gute Leistung in der Verteidigung. Zudem müssen die Kreise vom gegnerischen Keyplayer Barbara Gabertühler gut kontrolliert werden. Im Angriff gibt es zwar ebenfalls noch einiges an Steigerungspotential, aber mit gleichen Leistungen wie zuletzt, muss man sich keine Sorgen machen. Der HCE erzielt am meisten Tore der ganzen Liga. So kann und soll es auch weitergehen. Da man oftmals wenig Zeit im Angriff verbringen muss, hat auch der Gegner etwas mehr Zeit im Angriffsspiel. Dies ergibt dann auch das eine oder andere Tore mehr, im Verhältnis zu den Gegnerinnen der Liga. Damit kann man leben, was auch für die Zuschauer attraktiver ist, als wenn man nur zwanzig Tore erzielt.

Der HCE darf also am Samstag den Beweis antreten, dass man sich in der Liga eingefunden hat, und im Vergleich zum Saisonstart einen Schritt nach vorne gemacht hat. Bis auf Laura Vechiu und Nada Schweyer sind die Spielerinnen fit und an Bord.