Damen 1. Liga: Am kommenden Sonntag kommt Tabellenführer Malters


In den kommenden Wochen geht es für die Damen Schlag auf Schlag. Nach dem Erfolg bei der Heimspielpremiere, wird am kommenden Sonntag der HC Malters in Einsiedeln erwartet. Das erste Spiel hat man verdient verloren, konnte allerdings wichtige Schlüsse daraus ziehen. Ob diese fruchten, wird man sehen. Anspiel ist um 18:00 Uhr in der Sporthalle Einsiedeln.

Es wird sich nun fast Spiel an Spiel reihen. Die Belastung wird hoch sein, was doch im Vergleich zur letzten Saison verändert ist. Man hatte zwar auch da vermehrt mehrere Spiele in wenigen Wochen, da konnte man aber von Zeit zu Zeit etwas zurücklehnen. Dies ist nun definitiv nicht mehr der Fall. Mit Malters kommt ein starker Gegner nach Einsiedeln. Sie haben bislang mehrheitlich überzeugt, allerdings zuletzt überraschend in Willisau verloren. Das ist sicher ein Flecken in ihrem Reinheft, welchen sie mit einem Sieg in Einsiedeln wieder wettmachen wollen. Doch auch der HCE ist gewillt die Herausforderung anzunehmen. Die Gruppe 2, welche von Handballkennern, durchs Band als stärkste Gruppe eingestuft wird, zeigt immer wieder knappe Resultate. Es macht den Anschein, dass jeder gegen jeden gewinnen kann. Diesen Beweis hat der HCE ebenfalls schon erbracht, indem er nach drei Spielen erst zwei Verlustpunkte aufweist. Interessant an dieser Geschichte ist, dass man die nominell besten Teams bereits hatte, und man sich gut präsentiert hat. Malters begegnet man sich nun schon zum Rückspiel. Die Resultate lassen vermuten, dass einem möglicherweise sechs bis acht Verlustpunkte reichen, um vor Weihnachten auf einem der ersten beiden Plätze zu stehen. Das Programm des HCE zeigt nun noch vier Heimspiele, davon gleich in unmittelbarer Serie. Und auch Teams, welche dem HCE aufgrund ihrer Spielweise eher entgegen kommen, werden noch erwartet. Der HCE muss nun solide weiterspielen und seine Stärken in die Waagschale werfen. Zuerst gilt es nun aber sich zu erholen um dann nach dem Freitag-Training am Sonntag wiederum mit vollem Energiespeicher die Leistung abzurufen. Ob es dann gegen den nominell stärksten Gruppengegner HC Malters reicht, wird sich nach dem Spiel zeigen.

Das Team freut sich wiederum auf viel Unterstützung.